Bis in die 1980er Jahre verfügte Buchschwabach über zwei Bankfilialen. Die Raiffeisenbank war im Magdalenenweg. Und die Sparkasse war direkt an der Hauptstraße im ehemaligen Feuerwehrhaus. Statt EC-Cash gab es damals hauptsächlich Bargeld. Und statt onlinebanking erfolgten Überweisungen handschriftlich und Beratungen sogar persönlich. Häufig besuchten Bankmitarbeiter ihre Kunden sogar zu Hause. In dieser Zeit ereignete sich in Buchschwabach ein kleiner Krimi mit lustigem Ausgang. Der Banküberfall in Buchschwabach.
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